Hidden champion, future champion

Als ‚hidden champion‘ wurde Alberdingk Boley schon häufiger bezeichnet. In der WirtschaftsWoche, Ausgabe 1/2019, wird der ‚future champion‘ Alberdingk Boley als künftiger Weltmarktführer der Branche aufgeführt. In dem Report heißt es: „Der Mittelstand bildet das Rückgrat der hiesigen Wirtschaft und stabilisiert den Wohlstand der Nation. In keinem anderen Land gibt es so viele Weltmarktführer. Made in Germany ist immer noch ein globales Qualitätsversprechen, ein Symbol des deutschen Exportwunders. Niemand weiß das so gut wie Christoph Müller. Der BWL-Professor lehrt an der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, seine Leidenschaft gilt dem Phänomen der Hidden Champions.“ Deshalb erstellt Christoph Müller jedes Jahr einen Index der Weltmarktführer. Darüber hinaus interessieren Müller auch die Unternehmen, die den Weltmarkt in Zukunft anführen werden. Deshalb habe er für die Wirtschafts-Woche eine Liste mit "Future Champions" erstellt. Firmen also, denen der Experte das Potenzial zum Weltmarktführer attestiert, weil sie vier Kriterien erfüllen: Sie sind eigentümergeführt und sitzen zu mindestens 50 Prozent im deutschsprachigen Raum; sie sind auf mindestens drei Kontinenten aktiv: sie setzen zwischen 5 und 50 Millionen Euro jährlich um, mindestens 40 Prozent davon im Ausland und sie sind weltweit die Nummer eins oder zwei in ihrer Branche ...

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